Magical Karma - 2012

    Magical Karma

    Release may 2012 - check it! The fist hearings:

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    Rezension ROCKS Magazine 03/2012
    YARGOS - Magical Karma

    Opulent arrangiertes Vermächtnis

    Die Geschichte der Kapelle reicht bis in die 70er Jahre zurück; MAGICAL KARMA ist dennoch erst das zweite Album der Hannoveraner um Multiinstrumentalist Wieland Hofmeister. Auf der Platte finden sich die letzten Gesangsaufnahmen von Andrew MAC McDermott (Threshold, Sergant Fury), der voriges Jahr mit 45 verstarb. Er ist es auch, der dem opulent arrangierten Hybriden aus ArtRock und ProgMetal eine ganz besondere Note verleiht. Seine warme Stimme ist so etwas wie der ruhende Pol in der bisweilen überfrachtet wirkenden Musik und bietet dem Hörer einen Griff zum Festhalten. Die härtere Ausrichtung von MAGICAL KARMA steht YARGOS bestens zu Gesicht, was vor allem die abschließende Mammutnummer "The Wolves Howled (And You Pray)" dokumentiert. Eine Scheibe, die wohl Geduld erfordert, aber ein starkes Vermächtnis eines großartigen Sängers ist.
    LOTHAR HAUSFELD

    5 von 6 Bewertungspunkten

     

    Rezension ECLIPSED Magazine 05/2012
    YARGOS
    MAGICAL KARMA / Progressive Melodic Metal
    Artverwandt: Within Tempation; Zed Yago; Queen

    Schon 2009 eingespielt, blieb diese CD von Yargos, obwohl fertig produziert und schon als Pressekopie mit Coverartwork versendet, in der Warteschleife hängen. Die Truppe, der sich der inzwischen verstorbene  Ausnahmesänger  Andrew McDermott nach seinem Ausstieg bei Threshold angeschlossen hatte und die mit ihm 2005 "To Be Or Not To Be" einspielte, hat in ihren Reihen noch andere prominente Mitstreiter wie den Multiinstrumentalisten Osssy Pfeiffer und seine Frau Anca Graterol (Rosy Vista), die die weibliche Leadstimme übernimmt.
    Die jetzige MAGICAL KARMA-Version bietet zwei zusätzliche Tranks. Einer davon wurde erst kurz vor McDermotts Tod aufgenommen, so dass sein Abschiedsgeschenk noch üppiger ausgefallen ist. Und "üppig" ist auch das Wort, dass wie kein zweites auf diese Band zutrifft, die schon in den verschiedensten Besetzungen seit den frühen siebziger Jahren durch die niedersächsische Musikszene geistert. Doch erst in ihrer letzten Inkarnation schien sie angekommen zu sein. Progressiver Breitwand-Sound mit Melodic-Rock- und Queen-Anleihen. ML

    Top-Track: Where Is The Point

    8 von 10 Bewertungspunkten